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![]() Quelle: Wikipedia Herkunft und GeschichteDer Maremmen-Abruzzen-Schäferhund stammt aus dem Landstrich zwischen der westlichen Toskana (Maremma) und den Abruzzen. Eine Kreuzung der Herdenschutzhunde dieser beiden Landstriche hat zum Maremmano-Abruzzese wie wir ihn heute kennen geführt. Diese Rasse wird in ihrem Ursprungsland Italien heute noch genauso wie früher zum Hüten der Schafherden eingesetzt. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich darin, die Schafherde vor Wölfen, Bären oder anderen Raubtieren zu schützen. BeschreibungDer Maremmen-Abruzzen-Schäferhund ist ein großer (Hündinnen bis 68 cm und 40 kg, Rüden bis 73 cm und 45 kg), archaischer, kräftiger Hund, dabei niemals schwerfällig. Sein Haar ist lang, weiß und nicht gewellt. Andere Farben als weiß sind im FCI-Rassestandard nicht vorgesehen, obwohl die Tönungen Elfenbein, Blassorange oder Zitrone in beschränktem Maße toleriert werden. Die Hunde haben einen bärenähnlichen Kopf mit dunklen Augen und anliegenden Hängeohren. Lefzen, Nase, Lidränder und Krallen sind schwarz, der Hals hat eine deutliche Mähne. WesenDas Verhalten des Hundes ist abhängig von seiner Sozialisation. Seiner Bestimmung gemäß wird ein Arbeitshund mit den Schafen aufgezogen und beschützt dann seine Herde. Man kann diese Fähigkeit auch für jede andere Tierart (z.B. Rinder, Pferde, Geflügel) nutzen. Ist der Hund auf den Menschen geprägt, verhält er sich gegenüber seiner Familie wie ein aufmerksamer Beschützer.
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